Abendprogramm
Chlausguck 2009,   21. November

Ab ca. 17:00 Uhr treffen wir uns im Hotel/Restaurant Rubino in Acquarossa im Bleniotal. Wer die Fahrt in den Süden nutzen will, kann natürlich bereits am Tag die Sonne im Süden genissen. Wo wir dies tun, erfährt Ihr am besten über die Handynummer (+41) 076 331 4370. Wer erst am Abend zu uns stossen sollte, folgt der Hauptstrasse von Biasca Richtung Lukmanier. Nach ca. 10 ... 15 min. Fahrzeit kommt in kleinen Dorf Acquarossa die zweite Abzweigung Richtung Leontica. Bei dieser Kreuzung ist ein kleiner Weg mit Hinweistafel zum Restaurant zu finden. Parkplätze sind genügend vorhanden

Wir haben uns die Speisekarte schon mal genauer angesehen und nach einigen Übersetzungsproblemen festgestellt, das die Käsespezialität des Südens sich doch nicht genau mit Fondue gleichsetzen lässt. Zwar bestimmt auch hier ein teigiges Gebäck zusammen mit dem Käse das Geschehen, aber irgendwie schmeckt es ganz anders. Ob das nur von den zusätzlichen Zutaten kommt oder vom andersartigen Aussehen, wissen wir nicht mehr, aber die Dinger haben wirklich ganz vorzüglich gemundet! Wer aber lieber etwas anderes mag, der findet auf der Speisekarte sicher auch das Passende.

Das Hotel dient uns auch gleich als Nachtlager für die, die nicht direkt in den Norden zurück fahren wollen. Zimmerbuchen kann man dann gleich vor Ort. Die Zimmer sind sauber und schön und in der Zwischensaison nicht so teuer. Das Frühstück kann dann auch extra spät eingenommen werden.

Da wir ja nur bei gutem Wetter reisen, kann man dann den Sonntag erst noch etwas im wärmeren Süden verbringen bevor man wieder in den kalten, grauen Norden zurück muss.
Abend am Lago Maggiore



Nach dem Essen begeben wir uns zum Beobachtungsplatz. Je nach Schneelage können wir verschiedene Plätze anfahren, die alle nach kurzer Fahrzeit ereichbar sind. Deshalb kann der genaue Platz hier noch nicht bekannt gegeben werden. Optimal und Ziel ist natürlich der bisherige Beobachtungsplatz auf dem Lukmanier.

Das Bleniotal bietet eine abwechslungsreiche Fauna von Palmen bis zu gletscherbedeckten Berggipfeln. Es kann also in der Nacht ganz schön kalt werden! Der Beobachtungsort ist ein Wintersportgebiet mit guten Sichtbedingungen Richtung Ost und Süd. Zum Beobachten also die wärmsten Wintersachen mitnehmen und so ganz nebenbei das eigene Fernrohr nicht vergessen. Die Luftfeuchtigkeit ist aber bei gutem Wetter sehr gering, so dass man die Kälte nicht so beissend spürt wie im nördlcihen Mittelland. Also keine Bange....

Nach dem Beobachen kann man natürlich direkt in den Norden zurüchfahren. Die Fahrzeit bis zum Gotthardtunnel dauert vom Hotel aus nur etwa 30 min, zum San Bernardino ca. 45 min. Wer will, übernachtet aber wie wir im Hotel Rubino, die uns auch nach einer langen Beobachtungsnacht am nächsten Morgen mit einem Extraspätaufsteherastrofrühstück verwöhnen werden. Wer im Italienischen bewandert ist, wird dann ganz bestimmt wieder mal die Beobachtunserlebnisse schildern müssen......

Tessiner Bergwelt